Die Mosel erblüht – und mit ihr die KunstAcrylmal-Workshop der kvhs begeistert mit Ausstellung in Winningen
In der inspirierenden Atmosphäre der Vinothek im Winninger Spital setzten sich die Teilnehmenden intensiv mit der erwachenden Mosellandschaft auseinander: blühende Weinberge, Lichtreflexe auf dem Wasser und die besondere Farbigkeit des Frühlings wurden auf ganz individuelle Weise auf die Leinwand gebracht.
Dabei zeigte sich schnell: Es geht nicht nur darum, Techniken zu erlernen – sondern vor allem darum, eigene Ideen sichtbar zu machen und den eigenen künstlerischen Ausdruck zu finden. Die entstandenen Werke spiegeln genau diese Vielfalt wider: Jedes Bild trägt eine ganz eigene Handschrift und macht die persönliche Herangehensweise der Teilnehmenden sichtbar.
Die Ergebnisse sind nun im Rahmen einer Ausstellung zu sehen:
Die Ausstellung lädt dazu ein, die entstandenen Werke zu entdecken und einen Einblick in die kreative Arbeit der Gruppe zu gewinnen – von der ersten Idee bis zum fertigen Bild.Neben dem künstlerischen Arbeiten stand auch das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Viele Teilnehmende nutzten den Workshop bewusst als Auszeit vom Alltag: „Ich konnte mal so richtig abschalten!“, berichtet eine Teilnehmerin. Auch die besondere Atmosphäre wurde mehrfach hervorgehoben: „Eine tolle Gruppe und ein sehr angenehmes Miteinander.“
Dass dabei die Zeit wie im Flug verging, zeigte sich mit einem Augenzwinkern: Jan Chrubasik von der Vinothek berichtete, dass es gar nicht so leicht war, die Teilnehmenden zum Essen zu bewegen – kurzerhand wurden die Häppchen direkt zwischen Leinwand und Malprozess gereicht, damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kam.
Die Zusammenarbeit mit der Vinothek im Winninger Spital schuf einen besonderen Rahmen, der kreatives Arbeiten und genussvolle Momente auf ideale Weise miteinander verband.
Auch die Leitung der kvhs zieht ein durchweg positives Fazit: „Es ist beeindruckend zu sehen, welche Ergebnisse in so kurzer Zeit entstehen können. Besonders begeistert mich, wie unterschiedlich die Teilnehmenden arbeiten und wie schnell sich ein eigener Stil entwickelt.“
Dozent Jean-Luc Ollivier ergänzt: „Der größte Lohn ist für mich die Freude am Malprozess und die Ergebnisse, die daraus entstehen – besonders dann, wenn Menschen überrascht feststellen, dass sie viel mehr können, als sie sich selbst zugetraut haben.“
Wer nun Lust bekommen hat, selbst den Pinsel in die Hand zu nehmen, hat dazu gleich mehrere Gelegenheiten:
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