Autorenlesung Markus Theisen "Am Ende lacht nur der Tod"

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Mittwoch, 04. Dezember 2019 19:00–21:00 Uhr

Kursnummer 2.01.44ME
Dozent Markus Theisen
Datum Mittwoch, 04.12.2019 19:00–21:00 Uhr
Gebühr kostenlos
Ort

Cafe & Bistro "Altes Casino"
Bahnstr. 66
56743 Mendig

Kursort

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Für das Schreiben des Manuskriptes benötigte der Mendiger Autor gute zwölf Monate. Ein Jahr das für ihn die bislang "aufreibendste" Zeit seiner gesamten Autorentätigkeit war. So ist das zentrale Thema des Romans „Mobbing“. Markus Theisen verarbeitete es in „Am Ende lacht nur der Tod“ in einer Familienfehde, deren tragischer Ursprung vor und im 1. Weltkrieg liegt. Der Hauptpart indessen wird von ihm in zwei Strängen beschrieben (Gegenwart – Fastnacht 2017 und Fastnacht 1983), die auf schicksalhafte Weise miteinander verwoben sind.
Bei den Recherchen zum neuen Buch wurde dem Autor sehr schnell bewusst, dass Mobbing sicherlich kein neuzeitliches Erscheinungsbild ist. Vielmehr gab es dieses Phänomen schon zu früheren Zeiten. Nur das sich die Art und Weise des Mobbings im Laufe der Jahre wandelte. Während es heutzutage recht simpel ist jemanden in den sozialen Medien via Mausklick quasi weltweit bloßzustellen, wurden die Opfer in Zeiten ohne Internet, häufig durch die verschiedensten Varianten verbaler Attacken in ihrem Umfeld ausgegrenzt und erniedrigt.
Markus Theisen stellte sich auch die Fragen: „Wann ist es noch harmloses Verulken und wann wird daraus bitterböse Schikane? Denn oft liegt dazwischen nur ein schmaler Grat. Und was muss passieren, dass aus einem Opfer ein Täter wird, und umgekehrt?
Dies und einiges mehr, arbeitete der Mendiger Autor leidenschaftlich in seinem neuen Krimi auf. Ein ergreifender, mitreißender Krimi in dem so mancher Tropfen Herzblut steckt.
Nun zur Handlung: Am Rosenmontag wird Oberkommissarin Stefanie Franck-Pauly in das nahe gelegene Naturschutzgebiet Katzenbacher Wiesen gerufen, weil sich eine 15-jährige dort das Leben nehmen wollte. Das Mädchen konnte zwar im letzten Moment gerettet werden, ist jedoch ohne Bewusstsein. War sie ein Opfer von Mobbing und konnte es nicht mehr ertragen? Bei den Nachforschungen der Kriminalbeamtin treten mehr und mehr Parallelen zu den furchtbaren Geschehnissen ans Tageslicht, die sich vor über 30 Jahren an Fastnacht in dieser Gegend zugetragen haben. Stefanie Franck-Pauly erhält Unterstützung von einem pensionierten Schutzpolizisten, der damals zusammen mit Kommissar Fritz Weller im Einsatz war. Nach und nach steigt die Ermittlerin hinter die ach so fröhliche und heitere karnevalistische Fassade …


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